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Die SabioTrade Challenge erklärt: Ein vollständiger Leitfaden zur Bewertung

Die Challenge bei einer Prop-Firm ist ein wesentlicher Bestandteil, um die Profitabilität zu steigern. Ein Trader muss zeigen, dass er Risiken managen, die Trading-Regeln einhalten und Ergebnisse erzielen kann, ohne das Konto übermäßigen Verlusten auszusetzen.

32 min read
Die SabioTrade Challenge erklärt: Ein vollständiger Leitfaden zur Bewertung

Wichtige Erkenntnisse

Die SabioTrade Challenge ist eine strukturierte simulierte Trading-Evaluierung. Die wichtigsten Grundsätze sind:

  1. Das Ziel besteht nicht nur darin, Geld zu verdienen. Sie müssen auch die Regeln einhalten.
  2. Das Standard-Performance-Ziel liegt in der Regel bei 10%.
  3. Das tägliche Verlustlimit liegt in der Regel bei 5%.
  4. Der maximale Trailing Drawdown liegt in der Regel bei 6%.
  5. Die 55%-Konsistenzschwelle kann das erforderliche Gewinnziel beeinflussen.
  6. Ein einzelner großer Trading-Tag oder Trade kann das erforderliche Gewinnziel erhöhen, um die 55%-Konsistenzregel einzuhalten.
  7. Die Evaluierung hat unter den angegebenen Standardbedingungen keine feste Frist, jedoch können Regeln zur Inaktivität gelten.
  8. Risikomanagement ist wichtiger als aggressives Trading.
  9. Das Verständnis der Regeln vor dem Trading kann vermeidbare Fehlschläge verhindern.
  10. Die beste Strategie für eine Evaluierung ist in der Regel ein wiederholbarer Prozess mit kontrolliertem Risiko.

Die SabioTrade Challenge ist eine simulierte Trading-Evaluierung, die darauf ausgelegt ist, die Fähigkeit eines Traders zu beurteilen, ein Performance-Ziel zu erreichen und gleichzeitig vorgegebene Risikolimits einzuhalten. Die Evaluierung basiert auf einer einstufigen Struktur: Trader wählen ein Konto, handeln in einer simulierten Umgebung und arbeiten auf das erforderliche Gewinnziel hin, ohne das tägliche Verlustlimit oder den maximalen Trailing Drawdown zu überschreiten. Zu den wichtigsten Regeln gehören:

  • 10% Performance-Ziel bei Standardplänen;
  • 5% tägliches Verlustlimit;
  • 6% maximaler Trailing Drawdown;
  • eine 55%-Konsistenzschwelle für einzelne Trades und Trading-Tage;
  • keine feste Frist, wobei Konten nach 30 Tagen ohne Trading inaktiv werden können;
  • simuliertes Trading anstelle des Tradings mit echtem Kapital;
  • Einschränkungen bestimmter Strategien, darunter High-Frequency-Trading, Hedging, Mirror Trading und All-in-Trading.

Das Ziel des Traders während der Evaluierung besteht darin, konstant zu bleiben, die erforderlichen Ergebnisse zu erzielen und gleichzeitig ein diszipliniertes Risikomanagement aufrechtzuerhalten. Wichtig: Die Bedingungen der Evaluierung können je nach Kontotyp variieren und sich ändern. Trader sollten immer die genauen Regeln überprüfen, die für den ausgewählten Plan und im Kontodashboard angezeigt werden.

Wie funktioniert die SabioTrade Challenge?

Die SabioTrade Challenge funktioniert als simulierte Trading-Evaluierung, die auf strengen Regeln basiert.

Ein Trader wählt einen Evaluierungsplan, erhält ein simuliertes Kontoguthaben und versucht, das erforderliche Performance-Ziel zu erreichen. Gleichzeitig muss der Trader vermeiden, das tägliche Verlustlimit und den maximalen Trailing Drawdown zu überschreiten. Für Standardpläne sieht die grundlegende Struktur in der Regel wie folgt aus:

Regeln und Standardanforderungen

Beispielsweise gelten bei einem simulierten Konto mit $20,000:

  • das Performance-Ziel beträgt ungefähr $2,000;
  • das tägliche Verlustlimit beträgt ungefähr $1,000;
  • der maximale Trailing Drawdown beträgt ungefähr $1,200.

Diese Zahlen sind Beispiele auf Grundlage der prozentualen Regeln. Die genaue Berechnungsmethode und die Kontobedingungen sollten immer in der Dokumentation des jeweiligen Plans überprüft werden.

Was ist eine Prop Firm?

Eine Proprietary Trading Firm, allgemein als „Prop Firm“ bezeichnet, bietet Tradern Zugang zu einem strukturierten Trading-Programm. Traditionell nutzten Prop Firms ihr eigenes Kapital, um an den Finanzmärkten zu handeln. Moderne Online-Prop-Trading-Programme verwenden häufig ein anderes Modell. Ein Trader absolviert zunächst eine Evaluierung in einer simulierten Umgebung. Der Trader muss entsprechend den Regeln der Firma Profitabilität und Risikokontrolle unter Beweis stellen. Eine typische Prop-Firm-Evaluierung umfasst:

  1. Auswahl eines Kontos
  2. Zahlung einer Evaluierungsgebühr
  3. Simuliertes Trading
  4. Gewinn- oder Performance-Ziel
  5. Risikogrenzen
  6. Bewertung des Trading-Verhaltens
  7. Übergang zu einem Reward- oder Performance-Konto, wenn die Bedingungen erfüllt sind

Der entscheidende Punkt ist, dass das Bestehen einer Prop-Firm-Challenge nicht nur darin besteht, die höchstmögliche Rendite zu erzielen. Ein Trader kann Geld verdienen und dennoch scheitern, wenn:

  • das tägliche Verlustlimit überschritten wird;
  • der maximale Drawdown überschritten wird;
  • eine verbotene Strategie verwendet wird;
  • die Trading-Aktivität gegen die Regeln der Firma verstößt;
  • die Gewinne übermäßig auf einen einzelnen Trade oder einen einzelnen Tag konzentriert sind.

Aus diesem Grund lässt sich eine Prop-Firm-Evaluierung am besten als risikoadjustierter Performance-Test verstehen.

Wie SabioTrade funktioniert

Das SabioTrade-Modell basiert auf einem strukturierten Evaluierungsprozess.

Schritt 1: Einen Evaluierungsplan auswählen

Der Trader wählt einen Plan auf Grundlage des simulierten Guthabens und der Kontobedingungen. Zu den verfügbaren Kontogrößen können beispielsweise folgende Pläne gehören:

  • $20,000;
  • $50,000;
  • $75,000 × 2;
  • $100,000;
  • $200,000;
  • $650,000;
  • $1,000,000.

Die verfügbaren Pläne, Preise und genauen Bedingungen können sich im Laufe der Zeit ändern. Trader sollten daher vor dem Kauf einer Evaluierung die aktuellen Planinformationen überprüfen.

Schritt 2: In einer simulierten Umgebung handeln

Das Ziel des Traders besteht darin, seine Trading-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und gleichzeitig die Regeln des ausgewählten Kontos in einer simulierten Trading-Umgebung einzuhalten. Das bedeutet, dass die Evaluierung in erster Linie Folgendes prüft:

  • Umsetzung der Strategie;
  • Risikomanagement;
  • Disziplin;
  • Konstanz;
  • Fähigkeit, Verluste zu kontrollieren;
  • Fähigkeit, vordefinierte Bedingungen einzuhalten.

Schritt 3: Das Performance-Ziel erreichen

Bei Standardplänen liegt das Performance-Ziel in der Regel bei 10% des anfänglichen simulierten Kontostands. Zum Beispiel:

Simulierter Kontostand 10-%-Ziel
$20,000 $2,000
$50,000 $5,000
$100,000 $10,000
$200,000 $20,000

Das Ziel basiert auf dem anfänglichen Kontostand.

Schritt 4: Die Risikoregeln einhalten

Das Erreichen des Ziels allein reicht nicht aus. Der Trader muss außerdem innerhalb der folgenden Grenzen bleiben:

  • 5% tägliches Verlustlimit;
  • 6% maximaler Trailing Drawdown;
  • 55-%-Konsistenzschwelle.

Ein Trader, der das tägliche Verlustlimit oder den Trailing Drawdown überschreitet, hat sein Konto automatisch geschlossen und kann das Ziel daher nicht erreichen. Überschreitet ein Trader hingegen die 55-%-Konsistenzschwelle, bleibt das Konto aktiv und das Gewinnziel wird entsprechend angepasst, sodass der Trader weiter auf das neue Ziel hinarbeiten kann.

So funktioniert die SabioTrade-Evaluierung

Die Evaluierung lässt sich als Balance zwischen Performance und Überlebensfähigkeit verstehen. Ein Trader muss den Kontostand steigern, ohne dass die Verluste vordefinierte Grenzen überschreiten.

Das grundlegende Ziel:

Das Gewinnziel erreichen und gleichzeitig innerhalb der Risikolimits bleiben.

Ein vereinfachtes Beispiel:

Anfänglicher Kontostand 
          │ 
          ▼ 
Evaluierung traden 
          │ 
          ├── 10-%-Ziel erreicht? ── Ja 
          │ 
          ├── Täglicher Verlust unter 5%? ── Ja 
          │ 
          ├── Trailing Drawdown unter 6%? ── Ja 
          │ 
          ├── Konsistenzanforderungen erfüllt? ── Ja 
          │ 
          ▼ 
Evaluierung abgeschlossen

Der häufigste Fehler besteht darin, sich ausschließlich auf das Ziel zu konzentrieren.

Der grundlegende Gedanke ist folgender:

„Wie kann ich das Ziel erreichen und gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit eines Verstoßes gegen ein Risikolimit gering halten?“

Was kann zur Disqualifizierung führen?

Eine Evaluierung kann beendet werden, wenn ein Trader:

  • das tägliche Verlustlimit überschreitet.
  • den maximalen Trailing Drawdown überschreitet.
  • gegen die 55-%-Konsistenzregel verstößt, wodurch das Gewinnziel angepasst wird.
  • verbotene Handelsstrategien wie High-Frequency-Trading, Mirror Trading oder All-in-Trading verwendet.
  • Hedging oder Cross-Account-Hedging betreibt, sofern dies verboten ist.
  • technische Fehler, Latenzen oder Plattformprobleme ausnutzt.
  • nicht autorisierte automatisierte Handelssysteme verwendet, sofern diese eingeschränkt sind.
  • die Mindestsanforderungen an die Kontonutzung nicht erfüllt.

Überprüfe immer die spezifischen Geschäftsbedingungen des von dir gewählten Evaluierungsplans, da die Kontoregeln und zulässigen Handelsaktivitäten variieren können.

Eingeschränktes Handelsverhalten

Die Regeln der SabioTrade Challenge erklärt

1. Gewinnziel

Das Performance-Ziel ist die Höhe des Gewinns, die erforderlich ist, um die Evaluierung abzuschließen. Bei Standardplänen liegt das Ziel in der Regel bei 10% des anfänglichen simulierten Kontostands.

Beispiel: $50,000 Evaluierung

  • Anfänglicher simulierter Kontostand: $50,000
  • Performance-Ziel: 10%
  • Erforderlicher Gewinn: $5,000

Der Trader muss das erforderliche Ziel erreichen, ohne gegen die anderen Evaluierungsregeln zu verstoßen.

Warum das Gewinnziel irreführend sein kann

Ein Ziel von 10% mag einfach erscheinen. Das Ziel muss jedoch gemeinsam mit den Drawdown-Limits betrachtet werden. Zum Beispiel:

  • Ziel: 10%;
  • maximaler Trailing Drawdown: 6%.

Das bedeutet, dass der Trader nicht einfach große Beträge riskieren kann, um das Ziel schnell zu erreichen. Das Konto muss den Weg bis zum Ziel überstehen.

2. Tägliches Verlustlimit

Das tägliche Verlustlimit begrenzt, wie viel das Konto während eines einzelnen Handelstages verlieren darf. Bei Standardplänen liegt das tägliche Verlustlimit in der Regel bei 5%.

Beispiel: $20,000-Konto

5% von $20,000 = $1,000.

Ein Trader sollte daher vermeiden, dass der tägliche Verlust des Kontos das geltende Limit erreicht.

Warum Regeln zum täglichen Verlust wichtig sind

Ein Trader kann eine langfristig profitable Strategie haben und eine Evaluation dennoch aufgrund einer einzigen schlechten Handelssitzung nicht bestehen. Zum Beispiel:

  • Montag: +$400
  • Dienstag: +$300
  • Mittwoch: -$1,100

Der Trader kann insgesamt weiterhin profitabel sein, aber wenn der Verlust am Mittwoch das geltende Tageslimit überschreitet, kann die Evaluation beendet werden.

Praktisches Risikomanagement

Ein professioneller Ansatz besteht darin, ein internes tägliches Stop-Limit unterhalb des offiziellen Limits festzulegen.

Anstatt beispielsweise zuzulassen, dass sich das Konto einem maximalen täglichen Verlust von 5% nähert, kann ein Trader entscheiden, den Handel bereits bei einem deutlich niedrigeren persönlichen Verlustlimit zu beenden. Dadurch entsteht ein Sicherheitspuffer.

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3. Maximaler Trailing Drawdown

Der maximale Trailing Drawdown ist eine der wichtigsten Regeln bei der SabioTrade Evaluation. Bei Standardplänen liegt der maximale Trailing Drawdown in der Regel bei 6%.

Im Gegensatz zu einem festen Drawdown kann sich ein Trailing Drawdown nach oben verschieben, wenn das Konto neue Höchststände erreicht.

Einfaches Beispiel

Nehmen wir an, ein Trader startet mit $20,000.

Ein Drawdown von 6% entspricht $1,200.

Das anfängliche Drawdown-Level liegt somit bei etwa $18,800.

Wenn das Konto wächst, kann sich der High-Water-Mark verändern. Die Drawdown-Berechnung richtet sich dann nach den geltenden Kontoregeln. Ein profitabler Trade bedeutet nicht automatisch, dass der Trader den gesamten Gewinn später wieder abgeben kann. Die Risikogrenze des Kontos kann sich verschieben, wenn das Konto neue Höchststände erreicht.

Trailing Drawdown vs. Fester Drawdown

Merkmal Fester Drawdown Trailing Drawdown
Basierend auf Anfangssaldo High-Water-Mark oder Kontoregeln
Kann sich nach oben verschieben Nein Ja
Risiko nach Gewinnen Oft unverändert Kann restriktiver werden
Hauptherausforderung Anfangskapital schützen Aufgebautes Eigenkapital schützen

Aufgrund dieser Struktur sollten Trader genau darauf achten, wie der Trailing Drawdown für das von ihnen gewählte Konto berechnet wird.

4. Die 55%-Konsistenzregel

Die Konsistenzregel soll verhindern, dass der Evaluationsprozess durch Glück, Glücksspiel oder risikoreiche Handelsstrategien unbeabsichtigt erfolgreich abgeschlossen wird. Nach der derzeit geltenden Regelstruktur sollte kein einzelner Trade und kein einzelner Handelstag mehr als 55% des Gesamtgewinns ausmachen.

Dies ist besonders wichtig, wenn ein Trader innerhalb kurzer Zeit einen hohen Gewinn erzielt.

Zum Beispiel:

  • ursprüngliches Gewinnziel: $1,000;
  • profitabelster Handelstag: $660.

Der Gewinn von $660 entspricht 66% des ursprünglichen Ziels. Da dies über dem Schwellenwert von 55% liegt, kann der erforderliche Gesamtgewinn neu berechnet werden.

Die Formel lautet:

 Neues Gesamtgewinnziel = Höchster Gewinn an einem einzelnen Handelstag ÷ 0.55.

Daher gilt: $660 ÷ 0.55 = $1,200. Das neue Ziel beträgt somit $1,200 statt $1,000.

Warum gibt es die Konsistenzregel?

Um ein ausgewogeneres Performance-Profil zu fördern. Ein Trader, der einen sehr hohen Gewinn erzielt und anschließend aufhört, weist möglicherweise nicht dieselbe Konsistenz auf wie ein Trader, der seine Ergebnisse über mehrere Trades und Handelssitzungen hinweg aufbaut.

Praktische Auswirkungen

Ein Trader sollte Folgendes überwachen:

  • den größten Einzeltrade;
  • den profitabelsten Handelstag;
  • den gesamten realisierten Gewinn;
  • den prozentualen Anteil des größten Ergebnisses.

Der Fortschritt wird anhand geschlossener, realisierter Ergebnisse bewertet, nicht anhand vorübergehender unrealisierter Gewinne aus offenen Trades.

Wie lässt sich die Konsistenzregel verfolgen?

Stellen Sie sich vor, ein Trader hat eine $100,000-Evaluation. Das ursprüngliche Gewinnziel beträgt $10,000.

Der Trader erzielt:

Tag Gewinn
Tag 1 $2,000
Tag 2 $1,500
Tag 3 $1,800
Tag 4 $6,600

Gesamtgewinn: $11,900. Der Gewinn von $6,600 an Tag 4 macht jedoch mehr als 55% des ursprünglichen Ziels von $10,000 aus. Das System kann das Ziel daher auf Grundlage von Folgendem anpassen:
$6,600 ÷ 0.55 = $12,000

Der Trader müsste weitermachen, bis der insgesamt erforderliche Gewinn das angepasste Ziel erreicht.

Die wichtigste Erkenntnis ist, dass ein großer Gewinntag nicht unbedingt schlecht ist, aber er kann die Höhe des erforderlichen Gewinns verändern, um die Konsistenzbedingung zu erfüllen.

Trading-Regeln: Was ist erlaubt?

Die Regeln von SabioTrade können je nach gewähltem Konto variieren, aber die angegebenen Programmbedingungen erlauben grundsätzlich mehrere gängige Trading-Aktivitäten. Dazu können gehören:

  • News-Trading;
  • Overnight-Positionen;
  • Halten von Positionen über das Wochenende bei entsprechenden Kontotypen;
  • diskretionäres Trading;
  • manuelle Umsetzung von Strategien.

Trader sollten jedoch stets die Bedingungen ihres jeweiligen Plans überprüfen.

Verbotene Trading-Strategien

Bestimmte Trading-Verhaltensweisen sind verboten, da sie als missbräuchlich, übermäßig riskant oder nicht mit dem vorgesehenen Evaluierungsmodell vereinbar angesehen werden können.

High-Frequency Trading

High-Frequency Trading (HFT) bezeichnet extrem schnelle Handelsaktivitäten, die von Geschwindigkeit, Automatisierung oder technologischen Vorteilen abhängig sein können. Dies unterscheidet sich vom gewöhnlichen Intraday-Trading.

Hedging und kontoübergreifendes Hedging

Das Eröffnen gegenläufiger Positionen über mehrere Konten hinweg, um Risiken auszugleichen, kann verboten sein. Zum Beispiel:

  • Konto A: Long EUR/USD;
  • Konto B: Short EUR/USD.

Der Zweck solcher Strukturen kann darin bestehen, künstliche Ergebnisse über mehrere Konten hinweg zu erzeugen.

Mirror Trading

Das Eröffnen gegenläufiger oder identischer Positionen über mehrere Konten hinweg kann gegen die Regeln verstoßen.

All-in-Trading

Die Verwendung eines übermäßig hohen Anteils des Kontokapitals oder des verfügbaren Risikos für eine einzelne Position ist verboten. Die aktuell angegebenen Regeln stufen eine extreme Konzentration, einschließlich der Verwendung von etwa 80% oder mehr des Kontostands für einen einzelnen Trade, als verbotenes Verhalten ein.

Ausnutzung technischer Fehler oder von Latenz

Das Trading auf Grundlage technischer Fehler, fehlerhafter Kursdaten, Latenz oder Plattformausfällen kann verboten sein.

Automatisiertes Trading

Die Verwendung von Expert Advisors oder anderen automatisierten Trading-Systemen kann je nach den geltenden Programmregeln eingeschränkt oder verboten sein.

Scalping oder Glücksspiel-ähnliches Verhalten

Nicht jeder kurzfristige Trade ist zwangsläufig gleich. Extrem aggressives, zufälliges oder glücksspielähnliches Verhalten kann jedoch gegen die vorgesehenen Trading-Bedingungen verstoßen.

Martingale- und Grid-Strategien

Diese Strategien können Einschränkungen unterliegen, insbesondere wenn sie zu einer übermäßigen Exposition führen oder sich mit verbotenem Trading-Verhalten überschneiden. Prüfe stets die aktuellen Bedingungen für das ausgewählte Konto.

Häufige Fehler, die zum Scheitern führen

Fehler 1: Zu viel Risiko bei einem einzelnen Trade

Ein Trader sieht ein Setup mit hoher Wahrscheinlichkeit und entscheidet sich, einen ungewöhnlich großen Teil des Kontos zu riskieren. Der Trade geht verloren. Das Problem ist nicht nur der einzelne Verlust. Eine große Position kann die Drawdown-Situation des Kontos schnell beeinträchtigen.

Besserer Ansatz

Lege ein vordefiniertes maximales Risiko pro Trade fest und vermeide es, die Positionsgröße allein deshalb zu erhöhen, weil ein Setup besonders attraktiv erscheint.

Fehler 2: Trading, bis das Tageslimit fast erreicht ist

Ein Trader beginnt den Tag mit mehreren Verlusten und handelt weiter, um diese auszugleichen. Dies führt häufig zu einem gefährlichen Kreislauf:

Verlust ↓ Verlust ausgleichen ↓ Größere Position ↓ Weiterer Verlust ↓ Emotionales Trading

Ein persönliches Tageslimit kann helfen, diesen Kreislauf zu verhindern.

Fehler 3: Zu schnelles Bestehen der Evaluation

Die Evaluation verlangt nicht, dass ein Trader das Ziel an einem einzigen Tag erreicht. Der Versuch, ein Ziel von 10% sofort zu erreichen, führt häufig zu:

  • übermäßigem Einsatz von Hebel;
  • übermäßig großen Positionen;
  • Overtrading;
  • emotionalen Entscheidungen.

Geschwindigkeit ist nicht dasselbe wie Qualität.

Fehler 4: Die Konsistenzregel ignorieren

Ein Trader erzielt an einem einzigen Tag einen sehr hohen Gewinn und geht davon aus, dass die Evaluation fast abgeschlossen ist. Der hohe Gewinn kann jedoch dazu führen, dass das erforderliche Ziel neu berechnet wird.

Deshalb sollten Trader ihren profitabelsten Tag und Trade im Auge behalten.

Fehler 5: Nach einem guten Tagesergebnis weitertraden

Ein Trader erzielt einen starken Gewinn und handelt weiter. Die nächsten Trades verwandeln die Session von einem kontrollierten Gewinn in ein deutlich größeres, potenziell problematisches Ergebnis.

Ein vordefiniertes Tagesgewinnziel kann helfen, dieses Verhalten zu reduzieren.

Fehler 6: Kontostand und Equity verwechseln

Ein Trader betrachtet möglicherweise nur den geschlossenen Kontostand und ignoriert offene Positionen. Risikolimits können jedoch von der Konto-Equity und den geltenden Berechnungsregeln abhängen.

Offene Verluste können daher bereits vor dem Schließen eines Trades eine Rolle spielen.

Fehler 7: Die Evaluation wie ein Casino behandeln

Das Ziel einer Prop-Trading-Evaluation besteht nicht darin, kurzfristige Spannung zu maximieren. Ein Trader sollte das Konto als Übung im Risikomanagement betrachten.

Ein besserer Ansatz ist: „Wie kann ich morgen weitertraden?“

So bestehst du die SabioTrade Evaluation beim ersten Versuch

Es gibt keine garantierte Strategie, um eine Trading-Evaluation zu bestehen. Die Märkte sind unsicher, und keine Methode kann das Risiko vollständig eliminieren. Trader können ihren Prozess jedoch durch einen strukturierten Ansatz verbessern.

Schritt 1: Lies die Regeln vor dem Trading

Bevor du die erste Position eröffnest, solltest du Folgendes verstehen:

  • das Gewinnziel;
  • das tägliche Verlustlimit;
  • den maximalen Drawdown;
  • wie der Trailing Drawdown berechnet wird;
  • die Konsistenzregel;
  • die Bedingungen für Inaktivität;
  • verbotene Strategien;
  • die spezifischen Regeln des ausgewählten Plans.

Viele Trader scheitern, weil sie mit dem Trading beginnen, bevor sie die Struktur der Evaluation verstanden haben.

Schritt 2: Definiere interne Risikolimits

Verwende den offiziellen maximalen Verlust nicht als dein normales Trading-Ziel.

Zum Beispiel:

Regel Offizielles Limit Internes Ziel
Tagesverlust 5% Niedrigeres persönliches Limit
Maximaler Drawdown 6% Größeren Puffer beibehalten
Tagesgewinn Konsistenzschwelle Vor übermäßiger Konzentration aufhören

Das Ziel besteht darin, einen Puffer zwischen dem normalen Trading-Verhalten und der Verlustgrenze des Kontos zu schaffen.

Schritt 3: Verwende eine angemessene Positionsgröße

Die Positionsgröße sollte auf Grundlage folgender Faktoren berechnet werden:

  • Kontogröße;
  • Stop-Loss-Distanz;
  • akzeptables monetäres Risiko;
  • Marktvolatilität.

Eine einfache Formel lautet:

Positionsgröße = Maximales monetäres Risiko ÷ Risiko pro Einheit

Dieser Ansatz ist zuverlässiger, als die Positionsgröße nach Gefühl zu wählen.

Schritt 4: Handle nur deine Strategie

Ändere dein gesamtes Trading-System nicht nur deshalb, weil du an einer Evaluation teilnimmst. Ein Trader sollte wissen:

  • welche Märkte er handelt;
  • welche Setups er handelt;
  • wann er einsteigt;
  • wo der Invalidation Point liegt;
  • wie er die Position managt;
  • wann er mit dem Trading aufhört.

Die Evaluation sollte einen wiederholbaren Prozess testen und keine Improvisation.

Schritt 5: Führe ein Trading-Tagebuch

Ein Trading-Tagebuch kann Folgendes dokumentieren:

  • Entry;
  • Exit;
  • Setup;
  • Risiko;
  • Ergebnis;
  • Marktbedingungen;
  • emotionaler Zustand;
  • Einhaltung der Regeln.

Dies hilft dabei, wiederkehrende Fehler zu erkennen, bevor sie zu Problemen werden, die das Konto gefährden.

Abkürzung zum Bestehen Einer Prop-Bewertung?

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Empfohlener Rahmen für das Risikomanagement

Ein Trader kann einen einfachen Bewertungsrahmen auf Grundlage von vier Ebenen entwickeln.

Ebene 1: Risiko pro Trade

Legen Sie einen maximalen Betrag fest, der bei einem einzelnen Trade verloren werden kann.

Ebene 2: Tägliches Risiko

Legen Sie ein persönliches maximales Tagesverlustlimit fest, das unter dem offiziellen Kontolimit liegt.

Ebene 3: Drawdown-Schutz

Überwachen Sie den Abstand zwischen dem aktuellen Eigenkapital und der geltenden Trailing-Drawdown-Schwelle.

Ebene 4: Gewinnkonzentration

Überwachen Sie den Anteil des größten Trades und Handelstages am insgesamt realisierten Gewinn. Dadurch entsteht ein umfassenderes Risikomanagementsystem, als wenn man sich ausschließlich auf das Gewinnziel konzentriert.

Beispiel: Eine kontrollierte Evaluation

Stellen Sie sich vor, ein Trader startet eine $50,000-Evaluation. Das Ziel liegt bei $5,000. Der Trader erstellt folgenden Plan:

  • Kein einzelner Trade darf ein übermäßiges Risiko für das Konto darstellen;
  • der Handel wird beendet, sobald ein vordefiniertes persönliches Tagesverlustlimit erreicht ist;
  • der Trader vermeidet es, sich dem offiziellen maximalen Drawdown anzunähern;
  • Gewinne werden über mehrere Handelssitzungen hinweg aufgebaut;
  • der Trader überwacht die 55%-Konsistenzschwelle.

Eine mögliche Entwicklung könnte folgendermaßen aussehen:

Handelstag Ergebnis
Tag 1 +$450
Tag 2 +$300
Tag 3 -$200
Tag 4 +$650
Tag 5 +$500
Tag 6 +$700
Tag 7 +$400
Tag 8 +$600
Tag 9 +$800
Tag 10 +$900

Der genaue Verlauf ist nicht entscheidend. Wichtig sind die folgenden Merkmale:

  • Verluste bleiben kontrolliert;
  • Gewinne hängen nicht von einem einzigen außergewöhnlich großen Trade ab;
  • der Trader muss nicht jeden Tag Trades erzwingen;
  • das Konto bleibt innerhalb der Risikogrenzen.

Aggressive vs. kontrollierte Evaluationsansätze

Ansatz Aggressiver Stil Kontrollierter Stil
Hauptziel Schnell bestehen Konto schützen
Positionsgröße Oft groß Vordefiniert
Täglicher Handel Häufig Selektiv
Reaktion auf Verluste Risiko erhöhen Reduzieren oder stoppen
Gewinnziel Sofortiger Fokus Langfristiger Prozess
Emotionaler Druck Hoch Geringer
Ausfallrisiko Höher Kontrollierter

Der kontrollierte Ansatz garantiert keinen Erfolg, ist jedoch im Allgemeinen besser mit der Struktur einer regelbasierten Evaluation vereinbar.

Eine praktische tägliche Routine

Vor der Handelssitzung

Fragen Sie sich:

  • Welche Marktbedingungen liegen vor?
  • Nach welchen Setups suche ich?
  • Wie hoch ist mein maximales Risiko heute?
  • Was würde mich dazu bringen, den Handel zu beenden?
  • Gibt es wichtige geplante Ereignisse?

Während der Sitzung

Überwachen Sie:

  • das aktuelle Eigenkapital;
  • das offene Risiko;
  • den realisierten Gewinn und Verlust;
  • den Abstand zum Tagesverlustlimit;
  • den Abstand zum maximalen Drawdown;
  • den emotionalen Zustand.

Nach der Sitzung

Überprüfen Sie:

  • Habe ich meine Strategie befolgt?
  • Habe ich die Evaluationsregeln befolgt?
  • Habe ich Overtrading betrieben?
  • Habe ich mein Risiko aus emotionalen Gründen erhöht?
  • War mein Ergebnis von einem ungewöhnlich großen Trade abhängig?

Dieser Prozess verwandelt die Evaluation in ein wiederholbares Betriebssystem.

Häufig gestellte Fragen

1. Was ist die SabioTrade Challenge?

Die SabioTrade Challenge ist eine simulierte Trading-Evaluation, die darauf ausgelegt ist, die Fähigkeit eines Traders zu beurteilen, ein vorgegebenes Performance-Ziel zu erreichen und gleichzeitig vordefinierte Risikomanagementregeln einzuhalten. Die Evaluation umfasst in der Regel ein Performance-Ziel von 10%, ein Tagesverlustlimit von 5% und einen maximalen Trailing Drawdown von 6% für Standardpläne. Trader müssen außerdem die geltenden Konsistenz- und Regeln zu verbotenen Strategien einhalten. Bei der Evaluation geht es nicht nur darum, ob ein Trader Gewinne erzielen kann. Sie prüft auch, ob der Trader Verluste kontrollieren und die Bedingungen des gewählten Kontos einhalten kann.

2. Wie besteht man die SabioTrade Evaluation?

Um die Evaluation zu bestehen, muss ein Trader das erforderliche Performance-Ziel erreichen, ohne gegen die geltenden Trading-Regeln zu verstoßen. Bei Standardplänen liegt das Ziel in der Regel bei 10% des ursprünglichen simulierten Kontostands. Der Trader muss außerdem innerhalb des Tagesverlustlimits und des maximalen Trailing Drawdowns bleiben und die geltenden Konsistenzanforderungen erfüllen. Ein praktischer Ansatz besteht darin, kontrollierte Positionsgrößen zu verwenden, persönliche Verlustlimits unterhalb der offiziellen Höchstwerte festzulegen, Overtrading zu vermeiden und das Eigenkapital sowie die realisierten Ergebnisse während der gesamten Evaluation zu überwachen.

3. Wie hoch ist das SabioTrade Gewinnziel?

Das Standard-Gewinnziel liegt in der Regel bei 10% des ursprünglichen simulierten Kontostands. Beispielsweise hätte ein $20,000-Konto ein Ziel von etwa $2,000, während ein $100,000-Konto ein Ziel von etwa $10,000 hätte. Das genaue Ziel und die Bedingungen hängen vom gewählten Evaluationsplan ab. Die Konsistenzregel kann sich ebenfalls auf das erforderliche Ziel auswirken, wenn ein einzelner Trade oder Handelstag mehr als den zulässigen Prozentsatz des Gesamtgewinns beiträgt.

4. Wie hoch ist das SabioTrade Tagesverlustlimit?

Das Standard-Tagesverlustlimit liegt in der Regel bei 5% des für das Konto geltenden Saldos oder der entsprechenden Berechnungsgrundlage. Bei einem $20,000-Konto entsprechen 5% $1,000. Trader sollten nicht warten, bis das offizielle Limit fast erreicht ist, bevor sie den Handel beenden. Ein persönliches Tagesverlustlimit unterhalb der offiziellen Schwelle kann einen Sicherheitspuffer schaffen und das Risiko eines versehentlichen Regelverstoßes durch zusätzliche Trades, Spreads oder Marktvolatilität reduzieren.

5. Wie funktioniert der SabioTrade Trailing Drawdown?

Ein Trailing Drawdown ist eine Verlustgrenze, die sich mit dem Erreichen neuer Höchststände des Kontos bewegen kann, abhängig von den spezifischen Berechnungsregeln des Kontos. Der maximale Standard-Trailing-Drawdown liegt in der Regel bei 6%. Da die Schwelle der Kontoperformance folgen kann, sollten Trader nicht davon ausgehen, dass Gewinne später ohne Konsequenzen wieder abgegeben werden können. Die genaue Berechnungsmethode sollte vor dem Trading für den ausgewählten Plan und im Kontodashboard überprüft werden.

6. Was ist die SabioTrade Konsistenzregel?

Die Konsistenzregel soll verhindern, dass ein einzelner Trade oder Handelstag die Gesamtperformance des Traders dominiert. Nach den aktuell angegebenen Regeln sollte kein einzelner Trade und kein einzelner Handelstag mehr als 55% des Gesamtgewinns ausmachen. Wenn der Tagesgewinn die entsprechende Schwelle überschreitet, kann das Gesamtgewinnziel neu berechnet werden. Das bedeutet, dass ein großer Gewinntag nicht zwangsläufig ein Verstoß ist, aber den für den Abschluss der Evaluation erforderlichen Gewinn erhöhen kann.

7. Gibt es ein Zeitlimit für die SabioTrade Challenge?

Gemäß den angegebenen Standard-Evaluationsbedingungen gibt es keine feste Frist für den Abschluss der Challenge. Es kann jedoch eine Inaktivitätsregel gelten. Konten ohne Handelsaktivität über 30 aufeinanderfolgende Tage können gemäß den geltenden Bedingungen als inaktiv betrachtet oder deaktiviert werden. Trader sollten daher die aktuellen Regeln für ihren jeweiligen Plan überprüfen und die erforderliche Aktivität aufrechterhalten.

8. Darf man während der SabioTrade Evaluation News handeln?

News-Trading ist gemäß den angegebenen Standard-Tradingbedingungen erlaubt. Trader sollten sich jedoch weiterhin der Risiken des Handels während wichtiger Wirtschaftsveröffentlichungen bewusst sein. Die Volatilität kann schnell zunehmen, Spreads können sich verändern und Positionen können sich schnell bewegen. News-Trading sollte daher Teil einer definierten Strategie sein und nicht der Versuch, auf ein einzelnes Markt­ereignis zu spekulieren.

9. Kann man Trades über Nacht oder über das Wochenende halten?

Die Antwort hängt vom gewählten Kontotyp und den geltenden Tradingbedingungen ab. Die derzeit angegebenen Standardbedingungen erlauben das Halten von Positionen über Nacht und über das Wochenende, während bestimmte Day-Trading-Kontotypen Positionen am Ende des Handelstages automatisch schließen können. Trader sollten immer die genauen Regeln des gewählten Plans prüfen, bevor sie Positionen außerhalb der normalen Handelszeiten halten.

10. Was ist die beste Strategie, um eine Prop-Firm-Challenge zu bestehen?

Es gibt keine garantierte Strategie, um eine Prop-Firm-Challenge zu bestehen. Ein praktischer Ansatz besteht darin, eine bereits getestete Tradingstrategie zu verwenden, die Positionsgröße kontrolliert zu halten, eine übermäßige Konzentration zu vermeiden und persönliche Risikolimits unterhalb der maximalen Limits der Firma festzulegen. Trader sollten sich auf die Umsetzung eines wiederholbaren Prozesses konzentrieren, anstatt zu versuchen, das Ziel so schnell wie möglich zu erreichen. Bei einer regelbasierten Evaluation ist es ebenso wichtig, den Weg zum Ziel zu überstehen wie das Ziel selbst zu erreichen.

Fazit

Die SabioTrade Challenge lässt sich am besten als Test der Trading-Performance in Kombination mit Risikodisziplin verstehen. Der Trader muss das erforderliche Ziel erreichen, aber auch der Weg dorthin ist entscheidend. Eine einzelne überdimensionierte Position, ein schlechter Handelstag oder ein missverstandener Drawdown-Regel kann eine Evaluation beenden, selbst wenn die Gesamtstrategie Potenzial hat.

Die effektivste Vorbereitung ist einfach:

  • Verstehen Sie jede Regel, bevor Sie den ersten Trade eröffnen;
  • wissen Sie genau, wie das Gewinnziel berechnet wird;
  • überwachen Sie die Tagesverluste;
  • verstehen Sie den Trailing Drawdown;
  • managen Sie die Gewinnkonzentration;
  • vermeiden Sie verbotene Strategien;
  • verwenden Sie einen wiederholbaren Risikomanagementplan.

Ein Trader, der die Evaluation als strukturierten Prozess und nicht als Rennen betrachtet, ist im Allgemeinen besser darauf vorbereitet, sich innerhalb ihrer Regeln zu bewegen. Für Trader, die sich vor dem Start mit den Bedingungen vertraut machen möchten, besteht der beste nächste Schritt darin, die aktuellen Evaluationsoptionen und die genauen Regeln des ausgewählten Plans auf der offiziellen SabioTrade Evaluationsplattform zu prüfen.